Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Allerheiligenkapelle

Von: Prof. Dr. Peter Rummel (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • 1324 von Berchtold Bitschlin gestiftet, stand sie westlich des späteren Predigthauses (St. Ulrich) von St. Ulrich und Afra und barg in der Gruft ein Beinhaus. Da die Allerheiligenkapelle ab 1624 von keiner Konfession genutzt wurde, sprach man sie 1649 dem älteren Almosenamt zu. Sie diente ab 1808 als Getreidelager und wurde 1866 abgebrochen.

Tilmann Breuer, Die Stadt Augsburg. Kurzinventar, 1958, 56; Peter Rummel, Katholisches Leben in der Reichsstadt Augsburg (1650 - 1806), in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte 18 (1984), 57.



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