Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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BÄKO Schwaben

(Bäcker- und Konditorengenossenschaft eG, Bischofsackerweg 3

Von: Otto Hallabrin (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • 1906 gründeten 27 Mitglieder der Bäckerinnung Augsburg eine Einkaufsgenossenschaft mit Lager (Peutingerstraße). 1907 Erweiterung des Sortiments um Südfrüchte und Fette. Nach 1918 Ankauf von Anwesen am Obst- und Kitzenmarkt, im Angebot nun auch Bäckereimaschinen. 1926 Umbenennung in ’Einkaufsgenossenschaft der Bäckerinnung Augsburg’. 1933 Erwerb des Schaezlerschen Gartengutpalais’. 1942 Umbenennung in ’Bäckereinkauf Augsburg e.GmbH’. 1950 Eröffnung einer Bäckerfachschule und 1955 einer Zweigniederlassung Kempten. 1959 Übernahme der Allgäuer Bäckereibedarfs-Genossenschaft Kempten, 1969 der schwäbischen Mitglieder der Konditor-Einkaufs AG München. 1963 Umzug nach Haunstetten und heutiger Name. 1993 rund 500 Mitglieder und 120 Beschäftigte; Umsatz etwa 75 Mio. DM. Einzugsgebiet ist der Regierungsbezirk Schwaben ohne die Region Neu-Ulm, jedoch mit dem Großraum Landsberg und dem Lechtal bis Schongau.

F. M. Storm, 75 Jahre BÄKO Schwaben, 1981.



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