Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Ellensind

10. Jahrhundert, Äbtissin von St. Stephan

Von: Jürgen Wagner (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Bezog um 938, unterstützt durch die Familie des Archidiakons Amalrich, eine Zelle bei St. Gallus. Eine Zustiftung Bischof Ulrichs schuf die Grundlage für das Kanonissenstift St. Stephan, als dessen erste Äbtissin sie am 23.4.968 eingesetzt wurde. Setzte beim Bischof die freie Äbtissinnenwahl durch. In St. Gallus begraben.
  • Ellensindstraße (1973, Haunstetten-Nord, Amtlicher Stadtplan K, L 13).

Alfred Schröder, Alt-St.-Stephan in Augsburg, 1928; Friedrich Zoepfl, Das Bistum Augsburg und seine Bischöfe im Mittelalter, 1955, 92; Ad sanctum Stephanum 969-1969, 1969, 6 f.; Vita Sancti Udalrici, 1993, 115 f.



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