Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Taubenbrunnen

Von: Franz Schreiber (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • 1962 wurde der Kreuzgang von St. Anna mit Hilfe der Alt-Augsburg-Gesellschaft renoviert. Für den neugestalteten Garten (Lutherhöfle) stiftete sie den Taubenbrunnen, der seinen Namen von der auf der Spitze des Wasserspeiers sitzenden Taube hat. Jede der vier Seiten des Brunnenbeckens aus Muschelkalk enthält das Bild eines Evangelisten. Der Schöpfer des Taubenbrunnens, der Augsburger Bildhauer Joseph Lappe (* 5.12.1905 Dülmen), erhielt 1961 den Kunstförderpreis der Stadt.

Jürgen Bartel / Gertrud Seyboth, Das Augsburger Brunnenbuch, 21977, 88 f.



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