Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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St. Ulrich und Afra

Von: Prof. Dr. Wilhelm Liebhart (1-3) / Michaela Hermann (4) (Stand: 24.01.2011)

  • 1) Kloster. Wohl 1006 und nicht 1012, wie Wilhelm Wittwer in seiner Klostergeschichte schreibt, wandelte Bischof Bruno das Klerikerstift St. Afra am Grab der Märtyrerin in ein Benediktinerkloster unter Abt Reginbald um. Güterstiftungen des Bischofs, Kaiser Heinrichs II., der Grafenfamilie der Ratpotonen-Diepoldinger, bayerisch-schwäbischer Edelfreier und Ministerialen im 11./12. Jahrhundert. Im 12. Jahrhundert Zentrum der Hirsauer Klosterreform mit besonderer Pflege von Musik (Heinrich von Augsburg, Udalschalk) und Geschichtsschreibung. Die Befreiung von der bischöflichen Abhängigkeit gelang trotz päpstlicher und kaiserlicher Privilegien bis zum Ausgang des Mittelalters nicht. Kaiser Ludwig IV. nahm 1323 das Kloster lediglich in seinen Schutz. Nach Krisenzeit seit 1458 Mittelpunkt der Melker Klosterreform in Schwaben, die sich außer in neuer Frömmigkeit in Buchdruck (Klosterdruckerei St. Ulrich und Afra), Kalligraphie (Leonhard Wagner), Geschichtsschreibung (Frank, Meisterlin, Sender, Wittwer) und Wissenschaft (Bild) manifestierte. 1537 Auflösung des Konvents nach Einführung der Reformation. 1548 Rückkehr aus dem Exil in Unterwittelsbach. Unter Abt Jakob Köplin (1548-1600) Ringen um Reichsunmittelbarkeit und Reichsstandschaft, die 1643/44 von Bischof und Kaiser endgültig anerkannt wurden. Als Reichsstand besaß das Reichsstift mit dem Dorf Haunstetten ein kleines Territorium. Unter Abt Bernhard Hertfelder (1632-1664) Ausbau der Ortsherrschaften in der Markgrafschaft Burgau und Kauf von Hofmarken in Bayern und Pfalz-Neuburg (Dasing, Unterliezheim). Eine bescheidene Barockblüte überdeckte die Finanzkrise, die bis zur Säkularisation 1802/03 anhielt. In und bei Augsburg besaß das Stift 1802 neben 100 Häusern noch Gärten, Wiesen, Änger, Mühlen und die obere Lechbrücke samt Zollhaus. Eine durch den Konventualen Placidus Braun nach 1803/06 betriebene Wiederbegründung misslang. Seit 1834 setzen die Benediktiner von St. Stephan die nahezu 1000-jährige benediktinische Tradition in Augsburg fort.
  • 2) Basilika (Ulrichsplatz 23). Der heutigen Basilika gingen mehrere Bauperioden voraus: Die archäologisch nicht nachgewiesene, spätantike Grabkirche der hl. Afra wurde im 7. Jahrhundert durch eine größere Kirche ersetzt; um 800 Neubau einer Afrakirche durch Bischof Simpert; nach Zerstörung durch die Ungarn (955) Wiederaufbau durch Bischof Ulrich, im Süden parallel zu ihr Anbau einer Ulrichskirche; 1064-1071 unter Bischof Embrico Neubau einer romanischen Basilika, nach Brand 1183-1187 Wiederaufbau als zweischiffige Hallenkirche (die Trennungswand zwischen beiden Parallelkirchen wurde jetzt durch eine Pfeilerarkade ersetzt); nach Einsturz eines 1467 begonnenen Neubaus 1474-1526 und 1560-1612 Bau der heutigen dreischiffigen, spätgotischen Pfeilerbasilika mit siebenjochigem Langhaus (1499 gewölbt), quadratischer Vierung, Querhaus, Chor (1500-1603/04) und nur einem ausgeführten Turm (vollendet 1594). Langhausbreite 27,5 m, Mittelschiffhöhe ca. 30 m, Gesamtlänge 93,50 m, Turmhöhe 93,50 m. Baumeister waren ab 1474 Valentin Kindlin nach Entwurf Hans von Hildesheims (?), Burkhart Engelberg (1477-1512) und Hans König (ab 1514). Letzte große Leistung spätgotischer Kirchenarchitektur in Schwaben und nach dem Dom bedeutendster Sakralbau Augsburgs. Ausstattung (Auswahl): Muttergottes von Gregor Erhart (um 1500) und Bartholomäuskapelle mit Marienkrönung von Hans von Aachen im nördlichen Seitenschiff. Hochalter (1604) im Chorschluss sowie Afra- und Ulrichsaltar im linken bzw. rechten Querhaus von Hans Degler und Elias Greither (geweiht 1607). Bronzene Kreuzigungsgruppe (Pfarraltar) von Hans Reichle, gegossen von Wolfgang Neidhardt (1605/07). Im südlichen Seitenschiff Andreaskapelle mit Flügelaltar von Wendel Dietrich nach Entwurf von Friedrich Sustris (geweiht 1582), mit der Simpertkapelle verbunden durch Marmorschranke mit Terrakottastatuen von Carlo Pallago (Christus und die 12 Apostel, um 1582); Simpertkapelle (gestiftet 1479) mit Marmortumba des Heiligen (1714), überwölbt vom sog. Simpertusbogen (1492/96); Benediktuskapelle mit Holzgitter von Jakob Dietrich (1590), Altarretabel von Wendel Dietrich (1590) und Altarblatt, vollendet von Peter Candid. Im Mittelschiff Holzkanzel von Hans Degler (1608, Entwurf von H. Krumper). An der Westwand Orgelprospekt, geschnitzt von Paulus Mair nach Entwurf Matthias Kagers, der auch die Innenseiten der Orgelflügel bemalte (1608); unter der Orgelempore schmiedeeisernes Gitter mit hölzerner Rahmung von Ehrgott Bernhard Bendl (1712). Muttergotteskapelle über der Sakristei mit Flügelaltar von Paulus Mair (1570). Unterkirche (neu gestaltet 1962) mit Grabkapellen der hl. Afra (spätantiker Sarkophag) und des hl. Ulrich (Tumbagrabmahl aus Marmor von Placidus Verhelst, 1762/65). Die Konventgebäude wurden um 1580/1600 unter Verwendung mittelalterlicher Bausubstanz neu gestaltet und 1667 barockisiert; nach der Aufhebung des Klosters zeitweise als Kaserne (Garnison) genutzt, wurden sie 1944 weitgehend zerstört; Abbruch der Reste 1968 für den Neubau des Hauses St. Ulrich.
  • 3) Pfarrei (Pfarrbüro: Ulrichsplatz 19). St. Ulrich und Afra, Sitz der Bruderschaften St. Ulrich (berühmtestes Mitglied Maximilian I.) und St. Simpert der Bortenmacher, war von Anfang an auch Pfarrkirche (1169 erstmals sicher bezeugt). Das Patronatsrecht lag beim Abt. Zur Pfarrei gehörten St. Leonhard, St. Ursula, das Siechenhaus St. Servatius und das Heilig-Geist-Spital, deren Kapläne vom Abt präsentiert wurden. Pfarrkirchenstiftung seit 1362 gesichert. Die Seelsorge teilten sich im Spätmittelalter Pfarrvikar und Leutpriester. 1526 wurde das Predigthaus (1457/58) den Protestanten als Pfarrkirche überlassen (St. Ulrich). Im 17./18. Jahrhundert versahen Mönche die katholische Pfarrei. Die Pfarrei zählt derzeit 7304 Gemeindemitglieder (Stand: 1.1.2009).
  • Ulrichsgasse, Ulrichsplatz (Lechviertel, Amtlicher Stadtplan K 9).
  • 4) Archäologie. Im Bereich von St. Ulrich und Afra fanden immer wieder Ausgrabungen statt, deren Ergebnisse die überregionale archäologische Bedeutung dieses Ortes aufzeigen. Die wichtigsten Ausgrabungen waren: 1953–1956 St. Godehard; 1961/1962 „Krypta-Grabung“ in der Ulrichsbasilika; 1963 nördlich angenzender Pfarrgarten; 1963, 1966 und 1968 südlich der Basilika (ehemalige Klosterbauten und Kreuzgang, vor dem Neubau der Katholischen Akademie); 1982–1984 Pfarrgarten am Milchberg/Ecke Peter-Kötzer-Gasse; 1982 Kirchgasse 2; 1993 westlich der Kirche (Kappelberg 1); 1989/1990 und 1998–2001 Areal zwischen Kitzenmarkt, Kappelberg, Baumgärtleingässchen und Eserwall. Die ältesten Funde auf dem Gelände um St. Ulrich und Afra stammen aus der mittleren Jungsteinzeit (Pfeilspitze, Keramik der sog. ,Münchshöfener Kultur‘) und den jüngeren Metallzeiten. Die ältesten Streufunde aus römischer Zeit datieren ins 2. Jahrhundert n. Chr. und weisen vielleicht auf eine nahe gelegene Siedlung hin.

    Nördlich, östlich und südlich der Ulrichskirche, mindestens bis zur Eserwallstraße reichend, befand sich ein ausgedehntes spätrömisch-frühmittelalterliches Körpergräberfeld, das nach Münzfunden in konstantinischer Zeit (ca. 320/330 n. Chr.) beginnt. Die Bestattungen, vermutlich Gräber einer christlich-romanischen Bevölkerung, sind fast ausnahmslos ,geostet‘ (Kopf im Westen, Blick nach Osten) und weitgehend beigabenlos. Holzsärge sind in vielen Gräbern durch Eisennägel belegt. Bisher wurden insgesamt ca. 700 Gräber ausgegraben bzw. beobachtet, wobei mit einer ebenso großen Zahl unbeobachtet zerstörter Gräber in den später ausgegrabenen Arealen gerechnet werden muss. Die Ausdehnung des Friedhofs ist weitgehend unbekannt, lediglich nach Westen konnte eine Begrenzung in Form eines 2 m breiten Grabens festgestellt werden (2001). Im Gräberfeld wurden die Reste einiger repräsentativer römischer Grabbauten dokumentiert, in denen sich im 6. und 7. Jahrhundert Angehörige wohlhabender merowingerzeitlicher Familien bestatten ließen. Das zugehörige Steinmaterial wurde spätestens im Mittelalter in vor Ort vorhandenen Kalköfen verbrannt. Weitere Bestattungen des 6. und 7. Jahrhunderts (Steinplattengräber) wurden 1983/84 zwischen katholischem Pfarrhaus und Sakristei untersucht. Ein in römischer Technik gemauertes Grab beim Pfarrhaus datiert vermutlich ins späte 4. / frühe 5. Jahrhundert.

    Beim Bau der Krypta in St. Ulrich und Afra (1961) fand man 22 spätrömische und zwölf merowingerzeitliche Bestattungen des 7. Jahrhunderts mit Beigaben, darunter mindestens zwei Kleriker mit außergewöhnlicher Ausstattung, z. B: hölzerner Krummstab, Lederstiefel, Fischotterpelz, Handschuhe aus Ziegenleder, Messing-Reliquiarschnalle. Im Grab eines adeligen Laien fand sich u. a. eine wertvolle, mit silbernen Haubennieten besetzte Saxscheide sowie eine Gürtelschnalle aus der Rippe eines Wals geschnitzt, die das Jonaswunder zeigt. Einige Grabbeigaben weisen auf die Herkunft der Verstorbenen aus Südfrankreich bzw. Burgund hin. Dies steht wohl im Zusammenhang mit den kirchenpolitischen und missionarischen Aktivitäten des Frankenkönigs Dagobert I. (623/29–639) und dem damit verbundenen Einfluss des Klosters Luxeuil. Die gute Erhaltung der Leder- und Textilfunde lässt auf Bestattungen innerhalb einer Kirche schließen. Eine angenommene spätantike (Holz-)Kirche über dem hier vermuteten Grab der heiligen Martyrerin Afra († 304) konnte archäologisch nicht nachgewiesen werden. Das Gräberfeld um die Afra-Kirche ist Fundplatz aller zehn bisher in Augsburg entdeckten, im ersten Drittel des 3. Jahrhunderts entstandenen Sarkophage. Sie wurden bereits ab dem Ende des 3. und vor allem im 4. Jahrhundert als Grablegen für Angehörige der Oberschicht wiederverwendet (z. B. Goldflitter als Hinweis auf golddurchwirkte Totenkleider). Südlich der Kirche, in einem nicht mehr genutzten Teil des Friedhofs, traf man auf die Spuren einer sich ab der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts entwickelnden Siedlung, der Klostergemeinschaft ,cenobium beate Afre‘ mit mehreren Umbauten, zunächst in Holz-, später in Steinbauweise bis ins 10. Jahrhundert; spätestens ab 955 Verbindungsbau zu St. Godehard. In einem Grubenhaus des 7./8. Jahrhunderts wurden verlagerte Reste einer früh /hochmittelalterlichen Glasherstellung des 8./9. Jahrhunderts gefunden. Unter den Fundamenten des gotischen Chors der 1953 und 1983/84 untersuchten Kapelle St. Jakob, deren aufgehende Mauern im heutigen katholischen Pfarrhaus teilweise noch vorhanden sind, war das Tuffsteinfundament eines Dreikonchenchores aus vorromanischer Zeit (9./10. Jahrhundert?) erhalten. Im Inneren wurden weitere ältere Bestattungen des 4./5. und des 7. Jahrhunderts n. Chr. aufgedeckt.

    Die Baugeschichte der Afra-Kirche selbst ist archäologisch weitgehend unerforscht. Eine Memorie des 4. Jahrhunderts über dem Grab der hl. Afra ist rein hypothetisch, der erste nachgewiesene Kirchenbau datiert ins 7. Jahrhundert. Nur aus schriftlichen Quellen kann ein Neubau aus karolingischer Zeit (um 800) erschlossen werden. Im archäologischen Befund erfasst wurden Neu- bzw. Umbauten des 10. Jahrhunderts (955, Bischof Ulrich), des 11. Jahrhunderts (1064–1071, Bischof Embrico) und der Wiederaufbau nach dem Brand von 1183. Die Kirche ist die erste Augsburger Bischofsgrablege gewesen. Aus der Krypta-Grabung stammen die Grabsteine der Bischöfe Udalmann (830–832?) und Witgar (861?–887) sowie dessen Elogium und das von Bischof Adalbero (887–909). Die Ausgrabungen westlich der Kirche (Kappelberg 1, 1993) und besonders südlich des Kappelbergs (Kitzenmarkt 11, 1998–2001) lieferten neuere Erkenntnisse zur mittelalterlichen Handwerkstätigkeit: Ziegelbrennofen, Schmelzöfen für Buntmetall, hochmittelalterliche Glockengussgrube mit zugehörigen Bronzeschmelzöfen. Bereits 1983 wurde beim katholischen Pfarrhaus am Milchberg eine frühneuzeitliche Glockengussanlage aufgedeckt. Spuren hochmittelalterlicher Befestigungsanlagen des Klosters (Immunitätsbezirk) und vielleicht der Vorstadt Wagenhals (u. a. Toranlage) fanden sich ebenfalls südlich des Kappelbergs. Die Gräben wurden wohl im späten 12. Jahrhundert zugeschüttet, als man das Kloster in den Befestigungsring der Stadt mit einbezog. Im ehemaligen Wirtschaftshof des Klosters an Baumgärtleingässchen und Kirchgasse wurde 1982 eine Grube mit Funden des späten 16. / frühen 17. Jahrhunderts geborgen: Koch- und Tafelgeschirr, Trinkgläser, verschiedene keramische Sonderformen (z. B. Schreibzeug, Sturzbecher in Mönchsform) stammen aus dem Kloster. Aus einer um die Mitte des 16. Jahrhunderts zugefüllten, riesigen Baugrube im ehemaligen Baumgarten des Klosters kam 1998–2000 einer der größten bekannten archäologischen Massenfunde zutage. Er umfasst u. a. Scherben von Keramik- und Glasgefäßen, Handwerkerabfälle (z. B. Knochenreste von Rosenkranzherstellung, Metall- und Glasschlacken, Gussformen), Baukeramik, Tierknochen etc. sowie eine Vielzahl herausragender Kleinfunde, darunter etwa 1500 Tonfigürchen sowie den Keramikabdruck einer italienischen Medaille des Quattrocento. Die Funde dürften sowohl aus dem Kloster als auch aus umliegenden Anwesen stammen.

1-3) Michael Hartig, Das Benediktinerreichsstift Sankt Ulrich und Afra in Augsburg, 1923, 25-50; Hermann Endrös, Reichsunmittelbarkeit und Schutzverhältnisse des Benediktinerstifts St. Ulrich und Afra in Augsburg, Diss. München 1934; Richard Hipper, (Bearb.), Die Urkunden des Reichsstiftes St. Ulrich und Afra in Augsburg 1023-1440, 1956; Wilhelm Liebhart, Die Reichsabtei St. Ulrich und Afra zu Augsburg, 1982; Norbert Hörberg, Libri Sanctae Afrae, 1983; Robert Müntefering, Die Traditionen und das älteste Urbar des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg, 1986; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 448-457; Joachim Seiler, Die Abtei St. Ulrich und Afra in Augsburg im Mittelalter, in: Münchener theologische Zeitschrift 46 (1995), 37-68; Norbert Lieb, St. Ulrich und Afra, 242003.
4) Ludwig Ohlenroth, Augusta Vindelicum Augsburg. Vorberichte über die Untersuchungen von 1949–1953. Bayerische Vorgeschichtsblätter 21 (1956), 255–283, 273 f.; Leo J. Weber, Die Ausgrabungen von St. Ulrich und Afra in Augsburg, in: Ausgrabungen in Deutschland, Teil 2: Römische Kaiserzeit im freien Germanien. Frühmittelalter I, 1975, 113–128; Die Ausgrabungen in St. Ulrich und Afra in Augsburg 1961-1968, 2 Bde., 1977; Lothar Bakker, Ein bedeutender frühneuzeitlicher Fundkomplex aus Augsburg, Schwaben, in: Das Archäologische Jahr in Bayern 1982, 160-163; Ders., Ausgrabungen bei St. Ulrich und Afra, in: Das archäologische Jahr in Bayern 1983, 130–133; Ders., in: Die Römer in Schwaben, 1985, 206-208, 291-294, 296-299; Gerfried Ziegelmayer, Materialanalyse der Jonas-Schnalle aus St. Ulrich und Afra in Augsburg, in: Kölner Jahrbuch für Vor- und Frühgeschichte 23 (1990), 301-307; Corinna Ulbert, Ein frühneuzeitlicher Depotfund aus dem Kloster St. Ulrich und Afra, Augsburg, in: Forschungen zur Geschichte der Keramik in Schwaben, 1993, 167–178; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 446-457, 510 f., 522-527; Hermann Dannheimer, Das cenobium beate Afre in Augsburg, in: Wohn- und Wirtschaftsbauten frühmittelalterlicher Klöster, 1996, 33-46; Günther Fleps, Vierzehn Tonfigürchen und ein Tonmodel aus Augsburg, Kitzenmarkt, in: Zwischen Himmel und Hölle. Vom Leben bis zum Sterben in einer mittelalterlichen Stadt in Niederbayern, 1999, 250–254; Michaela Hermann, Der Abdruck einer italienischen Medaille des Quattrocentro: ein Neufund aus Augsburg, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 93 (2000) 15–35; Günther Fleps, Neue Erkenntnisse zu den mittelalterlichen Befestigungsanlagen in Augsburg, in: Das archäologische Jahr in Bayern 2000, 121–124; Ders. / Lothar Bakker, Spätrömische und frühmittelalterliche Gräber am Kitzenmarkt in Augsburg, in: Das archäologische Jahr in Bayern 2001, 96–100; Lothar Bakker, Frühes Christentum und Siedlungskontinuität von der Spätantike zum frühen Mittelalter in Augsburg – ein Überblick, in: Hl. Afra. Eine frühchristliche Märtyrerin in Geschichte, Kunst und Kult, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte 38 (2004), 42–51; Michaela Hermann, Neues von den Augsburger „Bilderbäckern“, in: Knasterkopf 17 (2004), 27-40.

Basilika St. Ulrich und Afra

Blick in den Innenraum

Sarkophagkasten aus dem Gräberfeld, 1. Hälfte 3. Jahrhundert

St. Ulrich und Afra, archäologische Funde

St. Ulrich und Afra, archäologische Funde

St. Ulrich und Afra, archäologische Funde

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St. Ulrich und Afra, archäologische Funde

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